Tagebuch Sanierung

Am 23. März 2020 begannen die Arbeiter mit dem Rückbau des Zaunes und der Rodung der Umgebung unterhalb des Turmes. Innerhalb rund drei Wochen wurde das vielschichtige freischwebende und sturmsichere Gerüst aufgebaut damit in KW17 (20. April) die Holzplattformen und Treppenstufen entfernt werden konnten. Danach (KW18) konnte mit den Metallbau-Arbeiten begonnen werden.

Holzarbeiten

Start: 17. August

Einbau der Plattformen und der Treppenstufen.




Abschluss Korrosionsschutzarbeiten und Rückbau Gerüstung

Start: 3. August

Zuerst wurde die vom Sturm etwas in Mitleidenschaft gezogene Blache entfernt. Danach muss das selbsttragende Gerüst Schicht für Schicht abgebaut werden, sodass der frisch renovierte Turm wieder zum Vorschein kommt.



Einkleidung Korrosionsschutzarbeiten

Start: 2. Juni

Einkleidung des Turmes mit einer hochwertigen Plastikhülle. Es wird damit verhindert, dass beim Sandstrahlen sowie beim späteren Auftrag des Korrosionsschutzes keine Partikel nach aussen transportiert werden und die Umgebung belastet werden kann. Mittels einem Unterdruck wird zusätzlich eine Verflüchtigung giftiger Dämpfe verhindert. Die korrekte Installation ist vom Gesundheitsamt kontrolliert und abgenommen.



Metallbauarbeiten

Start: 20. April

Mehrere Arbeitsschritte dienen der Vorbereitung für den späteren Korrosionsschutz.

Abfangen und Instandsetzung der Endstütze, Ersatz der Druckpfosten, Instandsetzung Windverbände, Montage der Treppen und Podeste und Geländer. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 22. Mai an.



Aufbau Gerüst

Zeitraum: 30. März bis 17. April

Eine ausserst fragile Angelegenheit, einen 35 Meter hohen Turm mit einem freischwebenden Gerüst einzukleiden. Langsam steigen die Metallgitter-Elemente in die Höhe, bis schliesslich der ganze Turm unter dem Gerüst verschwindet.



Rückbau Umgebung

Zeitraum: 23. bis 27. März

Entfernung Zaun und Drehtüre, Rodung der Bäume und Sträucher unterhalb des Turmes und dem Eingangsbereich in unmittelbarer Nähe. Im Abstand von ca. 6 Meter mussten sämtliche Sträucher für die Fixierung des mehrschichtigen Gerüstes entfernt werden.

Der Maschendraht-Zaun und das Drehkreuz mit Kasse mussten ebenfalls abgebaut werden. Besonders knifflig war es, die in den Zaun komplett verwachsenen Bäume zu entfernen.